Am Frühstückstisch war nicht die beste Laune, denn neben dem Wetter welches wahrscheinlich aufgrund unsere Abreise umschlug, hatten sich alle an Urlaub gewöhnt und keiner war pünktlich am Frühstückstisch.
Allerdings war die schlechte Laune nur bei Antoni und Kiki aufgekommen, die sich pünktlich aus dem Bett quälten um ein Interview mit uns zu führen.
Das nette Personal jedoch konnte mit Kaffee beruhigen.
Schließlich waren alle da und haben gerne über Ihre Erfahrungen und Eindrücke der letzten Tage
Positiv berichtet.
Neben Gutem Wetter ,der Gastfreundlichkeit, leckerem Essen und kurvien Touren durch die Berge waren auch ernste Themen wie der Besuch des Denkmals ein wichtiges für uns.
Nachdem wir das Interview beendeten, fuhren wir zu Georgius Bananenplantage, was nicht ganz so einfach war ... Ein Vorurteil mehr wurde beseitig , denn alleine der Weg zur Plantage war anstrengender als so mancher Arbeitstag bei uns.
Wir hatten wirklich Glück das Georgius sich Zeit für uns genommen hat, neben Bananen die er hütet muss er sich auch um Ziegen und Olivenbäume kümmern.
Doch für ein gemeinsames Essen hatte er Zeit ;)
Eine emotionale Verabschiedung im Aeriko Café mit dem Versprechen das wir uns nächstes Jahr alle wiedersehen.
Eine beeindruckende Erfahrung!
Donnerstag, 27. September 2018
Mi. 26.09.2018
Heute hatten wir "Wochenende" ! :-)
Antoni und Kiki + Katharina und Efi waren beeindruckt von unserer Arbeitsleistung und hatten nicht damit gerechnet , dass wir so schnell mit der Arbeit fertig werden.
Wir entschieden uns gemeinsam für einen Urlaubstag in Mirtos inkl. Shopping und jeder menge Entspannung auf den Liegen am traumhaften Strand.

was nach Stundenlangem bruzzzzeln in der Sonne natürlich fehlte war !
ESSEN
Aber was wir in unserer gemeinsamen Zeit zu schätzen gelernt haben , die Gastfreundlichkeit der griechischen jungen Erwachsenen die uns liebevoll bei sich aufgenommen haben und auch heute haben Sie wieder festlich für uns aufgetischt.
Neue Kleidung zu kaufen ist also Vorprogrammiert ... 1-2 Nummern.
Ein gelungener Urlaubstag!
Antoni und Kiki + Katharina und Efi waren beeindruckt von unserer Arbeitsleistung und hatten nicht damit gerechnet , dass wir so schnell mit der Arbeit fertig werden.
Wir entschieden uns gemeinsam für einen Urlaubstag in Mirtos inkl. Shopping und jeder menge Entspannung auf den Liegen am traumhaften Strand.

was nach Stundenlangem bruzzzzeln in der Sonne natürlich fehlte war !
ESSEN
Aber was wir in unserer gemeinsamen Zeit zu schätzen gelernt haben , die Gastfreundlichkeit der griechischen jungen Erwachsenen die uns liebevoll bei sich aufgenommen haben und auch heute haben Sie wieder festlich für uns aufgetischt.
Neue Kleidung zu kaufen ist also Vorprogrammiert ... 1-2 Nummern.
Ein gelungener Urlaubstag!
Mittwoch, 26. September 2018
Di. 25.09.2018
Nach unserem gemeinsamen Frühstück, fuhren wir in den Ort Thrapsano um eine traditionelle Töpferei zu besuchen.
Uns wurde die Herstellung vom kneten des "Tonteiges" bis zur Brennkammer im Ofen gezeigt.
Darüber hinaus durften wir selber versuchen den Ton in Form zu bringen.

Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen !!!
Ein paar Töpfe haben wir zum verschönern der Agia Pelgia (Kirche) in Ano Viannos mitgenommen und mit Kräutern bepflanzt.

Beim bepflanzen =)
Fertig!
Außerdem besuchten wir eine Fabrik zur Herstellung von Ledersandalen
Die Fertigung der Sandalen beginnt immer gleich.
Mit Formen aus Stahl (37-46) wird das Leder ausgestanzt .
Überschüssiges Material wird am Bandschleifer entfernt.
individuell werden die Sandalen an die Fußform
angepasst.
! Betriebsgeheimnis !
........ und Fertig
In Kastelli in der Taverne Decauville wurden wir wieder mit Köstlichkeiten aus Griechenland überrascht.
Wir sind alle mit vollem Magen, Glücklich und mit Vorfreude aufs "Feierabendmeer"
Richtung Keratokampos gefahren.
Uns wurde die Herstellung vom kneten des "Tonteiges" bis zur Brennkammer im Ofen gezeigt.
Darüber hinaus durften wir selber versuchen den Ton in Form zu bringen.
Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen !!!
Ein paar Töpfe haben wir zum verschönern der Agia Pelgia (Kirche) in Ano Viannos mitgenommen und mit Kräutern bepflanzt.
Beim bepflanzen =)
Fertig!
Außerdem besuchten wir eine Fabrik zur Herstellung von Ledersandalen
Die Fertigung der Sandalen beginnt immer gleich.
Mit Formen aus Stahl (37-46) wird das Leder ausgestanzt .
Überschüssiges Material wird am Bandschleifer entfernt.
individuell werden die Sandalen an die Fußform
angepasst.
! Betriebsgeheimnis !
........ und Fertig
In Kastelli in der Taverne Decauville wurden wir wieder mit Köstlichkeiten aus Griechenland überrascht.
Wir sind alle mit vollem Magen, Glücklich und mit Vorfreude aufs "Feierabendmeer"
Richtung Keratokampos gefahren.
Mo. 24.09.2018
Beginn der Arbeitswoche zur gewohnten zeit um halb 8 funktioniert nicht weil das Hotelpersonal das Frühstück erst um 9 Uhr auftischt.
Gefrustet durch die Information später anzufangen drohte unsere Moral zu sinken, aber der anstehende Besuch der Olivenbäume von Manthos und Raffael´s Familie schaffte neuen Mut.
Angekommen in Ano Viannos trafen wir auf Antoni und Kiki + Manthos und Katharina. Sie führten uns durch die Berge nach Embaros zu den Olivenbäumen. Allein der Weg zu den Bäumen hinab war spannend und Kräftezehrend. Manthos sprach über die Ernte der Oliven und die damit verbundene Arbeit. Entsetzte Gesichter bei welcher Hitze und unter welchen Bedingungen die Arbeiten ausgeführt werden … 1 Baum = ca 10L Olivenöl - Sie haben 1200 Bäume . Die komplette Ernte dauert ungefähr 12 Wochen.
Im Anschluss daran fuhren wir zur Fabrik, im selben Ort zur Herstellung des Öl´s. Die Saison der Olivenernte und Verarbeiung beginnt ab Oktober, also nicht in Betrieb. Der Vorteil daran, es war nicht laut und wir konnten den Erklärungen des Fabrikarbeiters akustisch folgen..allerdings verstanden wir die Sprache noch immer nicht. Dank Antoni´s Übersetzungen können wir ab Oktober in die Herstellung des Öl´s einsteigen.
Wir fuhren zum Holocaust Denkmal und besuchten das Museum. Zur Vorbesprechung hielten wir an einem kleinen Café und sprachen über den geschichtlichen Hintergrund Deutschlands auf Kreta. Am Denkmal angekommen war es still und wir hielten inne. Es war erschreckend,traurig und auch Wut kam auf , Wut darüber wie grausam Menschen handeln können.
Im Auto auf dem Weg zum geplanten Essen war es ruhig.
In der Taverne schließlich saßen wir an der langen Tafel und bestellten reichlich Essen.
Exotisch wurde es mit Schnecken und gekochter Ziege, was auch gern Probiert wurde.
Zum Feierabend badeten wir alle bis Sonnenuntergang im Meer.
Olivenbaum
Abfüllung
Olivenpresse
Holocaust Denkmal
gemeinsames Essen
Beginn der Arbeitswoche zur gewohnten zeit um halb 8 funktioniert nicht weil das Hotelpersonal das Frühstück erst um 9 Uhr auftischt.
Gefrustet durch die Information später anzufangen drohte unsere Moral zu sinken, aber der anstehende Besuch der Olivenbäume von Manthos und Raffael´s Familie schaffte neuen Mut.
Angekommen in Ano Viannos trafen wir auf Antoni und Kiki + Manthos und Katharina. Sie führten uns durch die Berge nach Embaros zu den Olivenbäumen. Allein der Weg zu den Bäumen hinab war spannend und Kräftezehrend. Manthos sprach über die Ernte der Oliven und die damit verbundene Arbeit. Entsetzte Gesichter bei welcher Hitze und unter welchen Bedingungen die Arbeiten ausgeführt werden … 1 Baum = ca 10L Olivenöl - Sie haben 1200 Bäume . Die komplette Ernte dauert ungefähr 12 Wochen.
Im Anschluss daran fuhren wir zur Fabrik, im selben Ort zur Herstellung des Öl´s. Die Saison der Olivenernte und Verarbeiung beginnt ab Oktober, also nicht in Betrieb. Der Vorteil daran, es war nicht laut und wir konnten den Erklärungen des Fabrikarbeiters akustisch folgen..allerdings verstanden wir die Sprache noch immer nicht. Dank Antoni´s Übersetzungen können wir ab Oktober in die Herstellung des Öl´s einsteigen.
Wir fuhren zum Holocaust Denkmal und besuchten das Museum. Zur Vorbesprechung hielten wir an einem kleinen Café und sprachen über den geschichtlichen Hintergrund Deutschlands auf Kreta. Am Denkmal angekommen war es still und wir hielten inne. Es war erschreckend,traurig und auch Wut kam auf , Wut darüber wie grausam Menschen handeln können.
Im Auto auf dem Weg zum geplanten Essen war es ruhig.
In der Taverne schließlich saßen wir an der langen Tafel und bestellten reichlich Essen.
Exotisch wurde es mit Schnecken und gekochter Ziege, was auch gern Probiert wurde.
Zum Feierabend badeten wir alle bis Sonnenuntergang im Meer.
Olivenbaum
Abfüllung
Olivenpresse
Holocaust Denkmal
gemeinsames Essen
Sonntag, 23. September 2018
22. u. 23.09.2018
Herzlicher Empfang in Keratokampos!
Sa. 22.09.2018
Nachdem wir vom Piloten , den defekten Toiletten an Bord und auch dem Flughafenpersonal in Heraklion auf eine harte Probe gestellt wurden, sind wir schließlich bei angenehmen 28° gelandet.
Die Autofahrt war im wesentlichen gerichtet auf ABENDESSEN.
Angekommen wurden wir herzlichst in Empfang genommen von Frau Ackermann (LVR) , Kiki und Antoni + griechischen Jugendlichen, die bereits auf uns gewartet haben.
Den Abend haben wir alle bei sehr gutem Essen und traumhaftem Wetter ausklingen lassen.
So. 23.09.2018
Wie bereits am Vorabend besprochen sollten wir am Sonntag morgen sehr früh mit der Arbeit beginnen und haben pflichtbewusst unser Frühstück vor den Sonnenaufgang gelegt. Alleine saßen wir ... ohne einen Auszubildenen am Frühstückstisch und hörten neben scharchenden Geräuschen auch Gelächter aus dem ein oder anderen Zimmer unserer wundervollen Unterkunft.
Beim Kaffee entschieden wir unser Treffen mit Kiki und Antoni telefonisch zu verschieben.
Aber auch in Ano Viannos war der Hund noch begraben.
Schließlich spielten wir mögliche Szenarien, welche zum Erfolg des Tages führen könnten durch.
Mittlerweile was es hell und die Jungs stürzten sich alle Zusammen auf das typisch griechische Frühstücksbuffet. Der Arbeitstag schien gerettet , wenn da nicht unser verschlafenes Problem in Ano Viannos wäre.
Schließlich entschieden wir im Blindflug zum Arbeitsziel der "Agia Pelagia" zu fahren und mit der Arbeit zu beginnen. Angekommen mussten wir feststellen das wir Kiki und Antoni fälschlicher Weise der Schlafsucht beschuldigt haben. Ganz im Gegenteil!!! Sie haben den ganzen Morgen die Arbeit vorbereitet.
Gemeinsam mit den griechischen Jugendlichen haben wir Sitzgelegenheiten und Teile der Kirche von Moß befreit und mit neuem Anstrich versehen. Wir haben viel gelacht und hatten eine Menge Spaß.
Die Eltern von Manthos und Raffael , zwei der griechischen jungen Erwachsenen haben als Überraschung für uns aufgetischt ... reichlich, sehr sehr gut! Perfekt!. Es hat ausnahmslos allen geschmeckt.
Auf dem Rückweg haben wir den ehemaligen Schulweg von Ano Viannos nach Loutraki besucht und schließlich unseren verdienten Feierabend eingeleitet... MEER!
Sa. 22.09.2018
Nachdem wir vom Piloten , den defekten Toiletten an Bord und auch dem Flughafenpersonal in Heraklion auf eine harte Probe gestellt wurden, sind wir schließlich bei angenehmen 28° gelandet.
Die Autofahrt war im wesentlichen gerichtet auf ABENDESSEN.
Angekommen wurden wir herzlichst in Empfang genommen von Frau Ackermann (LVR) , Kiki und Antoni + griechischen Jugendlichen, die bereits auf uns gewartet haben.
Den Abend haben wir alle bei sehr gutem Essen und traumhaftem Wetter ausklingen lassen.
So. 23.09.2018
Wie bereits am Vorabend besprochen sollten wir am Sonntag morgen sehr früh mit der Arbeit beginnen und haben pflichtbewusst unser Frühstück vor den Sonnenaufgang gelegt. Alleine saßen wir ... ohne einen Auszubildenen am Frühstückstisch und hörten neben scharchenden Geräuschen auch Gelächter aus dem ein oder anderen Zimmer unserer wundervollen Unterkunft.
Beim Kaffee entschieden wir unser Treffen mit Kiki und Antoni telefonisch zu verschieben.
Aber auch in Ano Viannos war der Hund noch begraben.
Schließlich spielten wir mögliche Szenarien, welche zum Erfolg des Tages führen könnten durch.
Mittlerweile was es hell und die Jungs stürzten sich alle Zusammen auf das typisch griechische Frühstücksbuffet. Der Arbeitstag schien gerettet , wenn da nicht unser verschlafenes Problem in Ano Viannos wäre.
Schließlich entschieden wir im Blindflug zum Arbeitsziel der "Agia Pelagia" zu fahren und mit der Arbeit zu beginnen. Angekommen mussten wir feststellen das wir Kiki und Antoni fälschlicher Weise der Schlafsucht beschuldigt haben. Ganz im Gegenteil!!! Sie haben den ganzen Morgen die Arbeit vorbereitet.
Gemeinsam mit den griechischen Jugendlichen haben wir Sitzgelegenheiten und Teile der Kirche von Moß befreit und mit neuem Anstrich versehen. Wir haben viel gelacht und hatten eine Menge Spaß.
Die Eltern von Manthos und Raffael , zwei der griechischen jungen Erwachsenen haben als Überraschung für uns aufgetischt ... reichlich, sehr sehr gut! Perfekt!. Es hat ausnahmslos allen geschmeckt.
Auf dem Rückweg haben wir den ehemaligen Schulweg von Ano Viannos nach Loutraki besucht und schließlich unseren verdienten Feierabend eingeleitet... MEER!
Mittwoch, 9. Mai 2018
05/06.05.2018
Am Samstag folgte die gesamte Gruppe einer Einladung des LVR-Landschaftsverbandes nach Köln. Die Gruppe wurde von Herrn Gilles, Abteilungsleiter Jugendförderung, Herrn Nörterhäuser, Herrn Braun, Frau Ackermann und Frau Schweiger empfangen.
Im gemeinsamen Austausch stellten alle Beteiligten fest, wie wertvoll und wie bedeutungsvoll dieser gemeinsame Jugendaustausch für sie war und sein wird. Das gemeinsame Erleben der letzten Tage, die gemachten Erfahrung und das Knüpfen neuer Kontakte ist für alle Beteiligtene eine Chance sich kulturell näher Kennenzulernen.
Die griechischen und deutschen Gäste brachten noch eine kleine musikalische und tänzerische Einlage und gemeinsame Fotos vom letzten Besuch auf Kreta mit.
Im Anschluss wurde die Gruppe vom LVR zum Essen in ein typisch Kölsches Brauhaus eingeladen.
Danach konnte der Kölner Dom besichtigt werden und Köln nach eigenen Wünschen erkundet werden.
Für alle Teilnehmer kam es jedoch unverhofft zum absoluten Highlight der Fahrt. Beim Verlassen des LVR konnten diese die Anreise des Bayern Busses (zum Bundesligaspiel Köln gegen Bayern) und deren Spieler live miterleben und das ein oder andere Autogramm ergattern.
Am letzten Tag gab es dann noch das Erlebnis einer Schiffsfahrt von Bonn nach Königswinter mit dem Besuch des Drachenfelsen.

04.05.2018
Bei schönstem Sonnenschein heißt es heute bewegen bewegen bewegen.
Wir fahren heute auf der Schiene mit dem Draisine-Fahrrad von Kleve nach Kranenburg. Verteilt auf 2 Draisine-Fahrräder dürfen immer 4 Personen treten und die anderen dürfen sich fahren lassen. An allen Straßenübergängen werden noch Aktive gebraucht die "Schranken " öffnen. Bei soviel" geballter Ladung Energie dürfen sich alle auspowern. Bevor es wieder zurück geht gibt es für alle eine Pause.

Dienstag, 8. Mai 2018
03.05.2018
Heute ist unser Grillfest
Gemeinsam beschließen wir am Morgen welche griechischen und welche deutschen Spezialitäten es heute zu essen geben soll. Wir planen den gemeinsamen Einkauf und gehen dann in bunt gemischten Gruppen die Lebensmittel einkaufen.
Im Gemeindezentrum Hönnepel, mit deinem großen Grillplatz, geht es dann zur Sache. Es wird gemeinsam geschnibbelt, und Salate und Zaziki fertig gemacht. Der Schafskäse und die Oliven dürfen nicht fehlen. Die Tische aufgestellt und nicht zu vergessen gemeinsam gegrillt.
Um all das gute Essen wieder ab zu trainieren, wird gemeinsam Fußball und Badminton gespielt.
Leider wurde aus Deutscher Sicht das Fußballspiel mit 1:9 verloren.
Gemeinsam beschließen wir am Morgen welche griechischen und welche deutschen Spezialitäten es heute zu essen geben soll. Wir planen den gemeinsamen Einkauf und gehen dann in bunt gemischten Gruppen die Lebensmittel einkaufen.
Im Gemeindezentrum Hönnepel, mit deinem großen Grillplatz, geht es dann zur Sache. Es wird gemeinsam geschnibbelt, und Salate und Zaziki fertig gemacht. Der Schafskäse und die Oliven dürfen nicht fehlen. Die Tische aufgestellt und nicht zu vergessen gemeinsam gegrillt.
Um all das gute Essen wieder ab zu trainieren, wird gemeinsam Fußball und Badminton gespielt.
Leider wurde aus Deutscher Sicht das Fußballspiel mit 1:9 verloren.
02.05.2018
Gemeinsam besuchten wir heute den Archäologischen Park in Xanten, das Freilichtmuseum, auf dem Gelände der einstigen Römerstadt Colonia Ulpia Traiana und das Römermuseum. Eindrucksvolle Bauten wie die Stadtmauer
mit ihren Türmen und Toren, ein Tempel, das Amphitheater und Wohnhäuser
wurden in Originalgröße wieder aufgebaut und vermitteln eine
detaillierte Vorstellung vom Leben in der römischen Provinz.
An Hand von Informationsmedien kann man sich in die Zeit der römischen Besetzung und der Blütezeit der römischen Stadt hineinversetzen. Hörstationen machen Menschen aus vergangenen Zeiten wieder lebendig, kurze Filme untermalen die Arbeit der Handwerker und Händler.
Im Anschluss daran besuchten wir die historische Altstadt in Xanten und zum Abschluss gab es für alle ein großes Pizza-essen.
An Hand von Informationsmedien kann man sich in die Zeit der römischen Besetzung und der Blütezeit der römischen Stadt hineinversetzen. Hörstationen machen Menschen aus vergangenen Zeiten wieder lebendig, kurze Filme untermalen die Arbeit der Handwerker und Händler.
Im Anschluss daran besuchten wir die historische Altstadt in Xanten und zum Abschluss gab es für alle ein großes Pizza-essen.
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