Samstag, 31. Mai 2014
30.05.2014
6.30 Uhr die Koffer sind gepackt, die Zimmer aufgräumt. Trotz wunderbarem Wetter freuen sich alle auf zu Hause, auf Freunde und Freundinnen, Ehepartner....auf ein eigenes Bett und ruhigen Schlaf und keine "Stinkesocken".
Freitag, 30. Mai 2014
Kreta 2014, 29.05.2014
Wir starten früh um 9:00 Uhr Richtung Elounda. Einen Zwischenstopp legten bei den Ausgrabungen von Gournia ein. Gournia ist das einzige Dorf aus der minoischen Zeit, welches freigelegt wurde.
Von Elounda sind wir mit dem Boot nach Spinalonga gefahren. Dies war bis 1957 eine Lepra-Kolonie für ganz Griechenland. Sie lebten in den Räumen einer Festung, die von den Venezianern erbaut wurde.
Anschließend gab es einen kurzen Bummel durch Elounda. Zurück wählten wir die Route durch die Berge. Am schönsten Aussichtspunkt hatten wir einen Blick auf das Lybische Meer (Südseite) und das Kretische Meer (Nordseite). Die Serpentinen schlugen einigen Teilnehmern auf dem Magen.
Mittwoch, 28. Mai 2014
Kreta 2014, 28.05.2014
Die Arbeit ist bis auf das Abfegen des gelegten Fussbodens getan. Heute haben die "Galabauer" noch die Fugen eingewaschen. Jetzt warten wir auf die Trocknung durch die Sonne. Die Hölzer haben heute noch das Treppengeländer befestigt. Im Anschluss daran hat die Gruppe in unserer Unterkunft aus Eigeninitiative den maroden Treppenaufgang zur Rezeption neu befestigt und noch den Zuweg zu den einzelnen Apartments stolperfest gestaltet. We have finished!!!!
Heute steht noch das Angebot der Wanderung zum Kiosk an..... Die alten Hasen lachen sich eins ins Fäustchen......
Im Anschluss daran wir der heutige Grillabend und der gemeinsame Abschluss vorbereitet.... Ende offen.
Dienstag, 27. Mai 2014
Kreta 2014, 27.05.2014
Unterbrochen wurden wir durch eine Katastrophenübung der Feuerwehr und der Rettungskräfte. Wir wurden als "Opfer" gebraucht. Die Feuerwehr rettete die Jungs aus den Zimmern, brachten sie in ihren Autos zum zentalen Stelle. Es war was los !!!!!!
Die Hölzer auf dem Pfad
Kreta 2014, 26.05.2014
Die Arbeit in der Hütte geht unter fachkundiger Leitung von Herrn Gadow weiter. Der Fussboden nimmt Gestalt an. In der Hitze ist es harte Arbeit, das notwendige Wasser und den Sand in Eimern immer die Steigung zur Hütte hoch zu tragen. Herr Hartwig und Frau Hübbers versuchen noch einmal Kontakt mit dem Bürgermeister aufzunehmen. Dies ist uns leider nicht gelungen, da er sich zur Zeit in Heraklion aufhält. Begleitet werden wir von Edith Fronimakis, einer Österreicherin aus Fernitz bei Graz, die seit vielen Jahren hier mit ihrem griechischen Mann in Galini-Schinokapsalon auf Kreta lebt und für uns übersetzt.
Das uns geliehene Stromaggregat konnten wir an der Tankstelle mit Überetzungshilfe von Edith so Instand setzen lassen, dass wir es nun benutzen und das Geländer fest verankern können.
Im Anschluss arbeiten wir die mitgegebenen Einkaufslisten ab.
Montag, 26. Mai 2014
Kreta 2014, 25.05.2014
Wir beginnen den Sonntag mit einem Terassenfrühstück in der Sonne. Während die Teilnehmer Volleyball spielen, erledigt das Team die notwendigen "Büroarbeiten".
Am Nachmittag fährt eine Gruppe nach Ano Viannos, um sich das Treiben am Wahlsonntag anzusehen. Viele Familien sind unterwegs, die Tavernen und Cafe`s gut gefüllt.
Die andere Gruppe fährt zum idylisch gelegenen Strand nach Keratókampos. Die Gruppe konnte auf Felsen klettern, ins Meer springen und ein wenig Tauchen. Die serpentinenartige Fahrt dorthin war für einige Teilnehmer magenmäßig eine Herausforderung.
Dort wurden wir von einem deutschen Ehepaar, das schon 12 Jahre auf Kreta lebt, angesprochen. Sie hatten von uns über den Kreta-Blog gelesen und von Freunden über das Projekt gehört. Sie bestätigten uns in unserer Arbeit und wünschten uns weiterhin viel Erfolg. Auf dem Weg zurück trafen wir auf eine riesige Schafherde, die über die Bergstrasse lief.
Samstag, 24. Mai 2014
Kreta 2014, 24.05.2014
Sonderschicht am Samstag:
Die "Hölzer" haben heute die gefertigten Türgitter mit Keilen und Schrauben angebracht. Unter strengen Aufsicht einer Dorfbewohnerin ( 86 Jahre ). Wir hatten zum Glück Andreas unseren Dolmetscher mitgenommen, der sich nun bestens mit der Dorfgeschichte auskennt.
Die "Galabauer" haben mit Unterstützung von Denis und Alexander den Bodenbelag weitergelegt. Unser " Maler " hat das Geländer und die Fensterläden farblich dem Verwitterungszustand der Hütte angepasst. Lange Arme gibt es von der " Schlepperei " von Wasser und Mischmaterial.
Zur Belohnung ging es noch einmal an den Strand.
Abonnieren
Posts (Atom)























